Mich-1JPG                      Speedway-Yesterday

Fahrer Seite 2

Don Godden (GB)

Godden
Godden-II02 Godden-Scheessel

Godden 1966 beim EM-Lauf in Scheessel

Brachte in den siebzigern einen eigenen Vierventilmotor heraus,der sehr erfolgreich war.

Sandbahneuropameister 1969

Vize-Europameister 1967 / 68 / 70

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Heinrich Sprenger

Sprenger03

Bad Wiessee

Deutscher Sandbahnmeister 1967

Fasanengewinner in Klein-Krotzenburg 1968

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Ernst Strasser (A)

Der Österreicher Ernst Strasser war in den 50iger Jahren bei vielen Sandbahn-Speedway und Grasbahnrennen in ganz Europa  am Start.

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Ernst Strasser (schwarze Kappe),neben Leopold Killmeyer (weisse Kappe) Anfang der 50er Jahre in der Tschechoslowakei

Strasser-Kriau-1953

Ernst Strasser am 25.04.1953 in Kriau- Wien an dritter Stelle liegend im harten Kurvenkampf.


Strasser-Amstetten-58

Mit der Nr.6 von außen im Kapmpf um die Spitze in Amstetten 1957

Strasser-StPölten-53

Voller Einsatz in St.Pölten

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 Hans Siegl

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Hans Siegl 1978 bei der Eisspeedway-WM in Assen

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Foto : BILD

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1977 in Aalborg ,Vizeweltmeister auf der Sandbahn hinter Anders Michanek


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1972 in Mühldorf wird Hans Siegl vierter der Lang- bahn-Weltmeisterschaft und im gleichen Jahr Deutscher Meister

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Hans Siegl 1973

Hans Siegl wurde 1944 in Gröbenzell geboren und war der Sohn des in der Vor-und Nachkriegszeit Weltbekannten Sand- bahnfahrers Albin Siegl. Hans begann seine Karriere 1966 und wurde ein Jahr später Lizenzfahrer. 1971 war er dritter der Deutschen Meisterschaft und 1972 wurde er Deutscher Langbahnmeister in Pfarr- kirchen. Neben Langbahnrennen fuhr er auch Speedway für den MSC Olching,deren Kapitän er war und nahm regelmäßig an der Eisspeedway-Weltmeisterschaft teil. In den Jahren 1973 in Oslo und 1977 in Aalborg (DK) wurde er jeweils Vizewelt- meister auf der Langbahn. 1978 hatte er bei einem Speedwayrennen in Linz (A) einen schweren Sturz,  als er einem vor ihm gestürzten Fahrer nicht mehr aus- weichen konnte und sich so schwere Verletzungen zuzog das er 30 Tage später im Linzer Krankenhaus verstarb.

Hennie Kroeze (NL)

Geboren : 11.März 1952

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Hennie Kroeze

 Kroeze 1979 bei seinem WM-Vorlaufsieg in  Diedenbergen

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Bremen 1980

Hennie Kroeze ist einer der erfolgreichsten und bekanntesten Bahnsportler der Niederlande. Insgesamt 10 mal wurde er Holländischer Meister. Es wären sicherlich noch mehr Meistertitel geworden, wenn ihm nicht schwerste Verletzungen immer wieder zu längeren Pausen gezwungen hätten. In seiner insgesamt 17-jährigen Karriere fuhr er auch vier Jahre in der britischen Liga für “Hull” , wo er einer der besten Punktescorer war. Kroeze kommt aus einer Motorsportbegeisterten Familie , auch sein Vater war holländischer Meister und bildete mit seinen sieben Söhnen das bekannte Stuntteam “De Motorkozakken” die mit ihren Indians halsbrecherische Kunststücke vorführten. Auch Henny blieb nach seiner Bahnfahrerkarriere dem Motorsport treu und erstand 1998 in Südfrankreich eine Anlage für Steilwandfahrer. Diese Anlage steht hauptsächlich am Auto und Technik Museum in Sinsheim wo Henny zusammen  mit seinem Kumpel Jagath Perera seine Kunststücke in der Steilwand zeigt. Seit 2010 ist auch Hennies  Tochter Kim mit in der Steilwand zu sehen.

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Hennie mit einer von zwei alten Norton 500 DT die er von seinem Vater übernommen und restauriert hat.

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Kroeze mit der frisch restaurierten Norton 500 DT 2009 in Blijham

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Hennie Kroeze´s Indian, mit der er in der Steilwand seine halsbrecherischen Kunststücke zeigt. Auf den Rollen wird die Maschine warmgefahren und dient dazu Leute in seinem “Wall of Death “ zu locken.

www.steilewand.nl

 Hans Nielsen (DK)

Geboren.26.12.1959 in Brovst (Dänemark)

Nielsen-1
Nielsen-3
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 Master of Speedway in Bremen 1981

 Mit HZ-Godden auf der Langbahn erfolgreich

Speedway-Weltmeister : 1986,1987,1989,1996

Team-Weltmeister : 1978, 81, 83, 84, 85, 86, 87,
                                             88, 91, 95, 97

Dänischer Speedwaymeister : 1978, 82, 90, 93, 94

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Hans Nielsen (DK), lange Zeit bester Speedwayfahrer der Welt.

Langbahn-WM : 1982-9.Pl. , 83 - 12.Pl. , 84 - 12.Pl. , 86 - 5. Pl., 88 - 4.Platz ,
                                             89 - 6.Pl.

Insgesamt 22 Weltmeisertitel konnte der Däne Hans Nielsen in seiner langen Karriere einfahren. Er war einer der großen Fahrer aus der Blütezeit des dänischen Speedway, der von Anfang an sowohl auf der Speedway wie auch auf der Langbahn startete. Er wurde wegen seiner peniblen Rennvorbereitung auch “Der Professor” genannt. Immer sauber gekleidet und nur mit besten Maschinenmaterial an den Start kommend avancierte er zum Vorbild für eine ganze Generation von Speedwayprofis. Sein Debüt in der britschen Liga gab er am 1.April 1977 als er für Wolverhampton gegen Bristol startete. Später fuhr er für Birningham. Auch in der Deutschen und polnischen Liga war er bis 1999 aktiv. Während seine Erfolge auf der Speedwaybahn überall nachzulesen sind, werden die Langbahnerfolge fast nirgends erwähnt. Als GODDEN-Werksfahrer

Holzwickede 1988, Hans Nielsen gewinnt das “Goldene Eichenblatt” vor Karl Maier und Ales Dryml

mit von Hans Zierk getunten Maschinen, konnte er beim WM-Finale 1988 in Scheessel immerhin Platz vier erreichen. Dank seiner Geschäftstüchtigkeit und guter Sponsoren war er einer der bestverdienenden Speedwayprofis der Welt.

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