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Rider / Fahrer  (Solo)

Gespannfahrer


Egon Müller (D)

Müller-1

Langbahnweltmeister     1974 / 75 / 78

Deutscher Speedwaymeister
1979 /81 / 83 / 84 /85 /

Speedwayweltmeister 1983

Deutscher Langbahnmeister
1973 / 75 / 77 / 82 / 84 / 85


Steve Hartley (GB)

SteveHartley
SteveHartley-2

Steve Hartley in Celle 1976,hinten Don Godden

Steve Hartley hier in Harsewinkel 1975 mit Gottfried Schwarze

Der Engländer Steve Hartley war in den siebziger Jahren einer der beliebtesten Fahrer auf deutschen Grasbahnen.


Anders Michanek (S)

Michanek02

Langbahnweltmeister
 1977

Michanek84

Langbahn-WM

1974 -  4. Platz
1975 -  6. Platz
1976 -  7. Platz
1977 - Weltmeister
1979 -  2. Platz
1980 - 16. Platz
1981 -   3. Platz
1982 -   8. Platz
 

Speedway-WM

1967 -  7. Platz
1968 -  7. Platz
1970 -  9. Platz
1971 -  6. Platz
1972 -  7. Platz
1973 -10. Platz
1974 -  Weltmeister
1975 -  2. Platz
1976 - 17. Pl. res.
1977 -   8. Platz
1978 - 10. Platz
 

1984 in Werlte


Bruce Penhall (USA)

Penhall-1

Speedway-Weltmeister         1981 und 1982

Bruce Penhall 1979 in Bremen wo er beim Master of Speed- way dritter wurde.

Penhall-2

Auch auf der Langbahn war Bruce Penhall immer vorn mit dabei.Hier in Bielefeld mit seinem deutschen Mechaniker Jürgen Goldstein


Edward Jancarz (PL)

Geboren : 20. August 1946  - gestorben : 11. Januar 1992

Jancarz

Einer der erfolgreichsten polnischen  Speed- wayfahrer, der 1965 sein erstes Rennen für Stal Gorzow bestritt. Er beendete seine Karriere 1985 mit zwei Abschiedsrennen mit Top-Besetzung in Gorzow und Ostrow
Stand 9 mal im Speedway-WM Finale wobei er 1968 am erfolgreichsten war und den dritten Platz belegte.

Speedway-Einzel-WM
 
 1968 - 3. Platz
 1969 - 6. Platz
 1973 - 11. Platz
 1974 - Reserve
 1975 - 12. Platz
 1976 - 12. Platz
 1977 - 13. Platz
 1979 -  9. Platz
 1981 - 12. Platz
 1982 - 10. Platz  

Team-Weltmeister : 1969

Polnischer Speedwaymeister : 1975 /83


Zdenek Kudrna (CR)

Kudrna-1
Kudrna-2
Kudrna-302

Kudrna 1981 beim Speedwayrennen in Neuenknick.Er bestritt sein ersten Speed- wayrennen 1963 in Prag.

Kudrna beim Langbahn WM-Finale 1980 in Scheessel wo er den 8ten Platz belegte.

Zdenek Kudrna war einer der grossen Allroundfahrer,der Speedway,Eisspeedway und Langbahnrennen bestritt und es in allen Disziplinen bis ins Weltfinale schaffte. Leider verunglückte er 1982 beim Grasbahn-EM Vorauf in Staatskanal tödlich.


Wilhelm Duden

Geboren : 08.01.1947

Duden-3

Willi Duden auf JAP 1975

Duden-1

Sieg in Jübek 1976 vor Hans Wassermann und Georg Hack

Duden

Langbahn-DM

1975 -   4. Platz
1976 -   4. Platz
1977 - 11. Platz
1978 -   3. Platz
1979 -   3. Platz
1981 -   5. Platz
1982 -   5. Platz
1984 - 13. Platz
1987 -   2. Platz
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Langbahn - WM

1976 - 15. Platz
1978 - 16. Platz
1979 - 14. Platz
1980 -   6. Platz
1981 - 18. Platz
 

Willi Duden zählte zu den schnellsten Grasbahnfahrern der 1970 und 1980er Jahre und stellte 1981 in Cloppenburg  mit 137,7 km/h einen inoffiziellen Geschwindigkeitsweltrekord für Grasbahnen auf.


Tom Dunker

Geboren : 26.Juni 1969 in Neumünster

Dunker-102

Langbahn-WM

Langbahnweltmeister 1997

Langbahn-DM

1986 - 13. Platz
1987 - 18. Platz
1988 - 14. Platz
1990 -   9. Platz
1991 - 17. Platz
1995 -   7. Platz
1996 - 13. Platz
1997 -   2. Platz
 

Speedway- DM

1986 -  6. Platz
1987 - Deutscher Speedwaymeister
1988 -  2.  Platz
1989 -  3.  Platz
1990 -  2.  Platz
1991 -  13.Platz
1995 -  7.  Platz
1996 - 16. Platz
1997 -  9.  Platz
 

 

Dunker-2

Tom Dunker fuhr 1983 sein erstes Rennen in der J-Lizenz und stieg schnell zu einem der besten Speedwayfahrer Deutschlands auf.


Josef Angermüller

Geboren : 06.11.1949 - gestorben : 24.04.1977

Angermüller
Angermüller-II
Angermüller-III

So kannte man Josef Angermüller: Mit Zigarette im Mundwinkel am Autogramme geben in Harsewinkel 1977.

Geboren 1949 aus Osseltshausen in Oberbayern. Er begann 1969 in der 500 ccm Klasse und war 1971 Deutscher Vizemeister. Gewann 1973 den Langbahn-WM Vorlauf in Marianske Lazne. Er starb 1977 nach einem Sturz bei einem Rennen in Italien


Ole Olsen (DK)

Geboren : 16.11.1946 in Haderslev (DK)

Olsen

Speedway-WM

1970 - 10. Platz
1971 -  Weltmeister
1972 -  3. Platz
1973 -   4. Platz
1974 - 15. Platz
1975 -  Weltmeister
1977 -   3. Platz
1978 -  Weltmeister
1979 -   6. Platz
1980 -  17. Pl. res.
1981 -   2. Platz
1983 -   6. Platz

Langbahn-WM

1973 - Weltmeister
1974 - 18. Platz
1975 -   3. Platz
1976 -   2. Platz
1977 -   3. Platz
1978 -   5. Platz
1979 -   3. Platz
1980 -   9. Platz
1982 -   7. Platz
1983 -  14. Platz
 

Speedway-Weltmeister 1971, 75 und 78

Langbahn-Weltmeister 1973

Ist heute Race-Direktor beim Speedway Grand Prix


Sture Lindblom (S)

Lindblom

Geboren am 22.Januar 1945 in Nyköping (S)

Beruf : Kaufmann

Obwohl der Schwede nie einen Internationalen Titel gewann  wurde er immer  der “Grasbahnweltmeister” genannt.

ADAC-Silberhelmgewinner 1981 in Markt-Oberndorf

Er stand 1968 und 1969 im Europameisterschaftsfinale und belegte 1973 den 12.Platz bei der Langbahnweltmeisterschaft.


Manfred Poschenrieder

Geboren : 31.03.1938

Kempten Allgäu

Poschenrieder-1
Poschenrieder-3
Poschenrieder-2

Sandbahn-Europameister
1966/ 1967 / 1968

Langbahn-WM
1971 - 2. Platz
1972 - 2. Platz
1973 - 3. Platz

Deutsche Meisterschaft Langbahn
1967 - 2.Platz
1968 - 1.Platz
1969 - 1.Platz
1971 - 1.Platz
1972 - 3.Platz
1973 - 2. Platz

Poschenrieder tief geduckt in voller Fahrt

Manfred Poschenrieder startete erstmals 1953 in der Ausweisklasse ehe ab 1959 mit Inter- nationaler Lizenz seine erfolgreichste Zeit begann. Als Tuner fungierte kein geringerer als der legendäre Wack Hofmeister, aber wie alle damaligen Fahrer,  tüftelte er auch selbst stets an den Motoren um immer das letzte bisschen an Leistung herauszuholen. Er war auch einer der ersten der damals den von F.R.Drkosch entwickelten DR 500 einsetzte. Nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn 1976 stieg er in die Motoren Instandsetzungsfirma seines Vaters ein.

Manfred Poschenrieder aus Kempten wird Sandbahn- europameister 1968 in Mühldorf

ADAC-Silberhelmgewinner 1966 in Osnabrück

ADAC-Goldhelmgewinner 1965 / 66 / 69 / 71 / 72


Günter Brackland

Brackland

Goldenstedt

Brackland-1

Grasbahn-EM

1979 -  2. Platz
1980 - 11. Platz
1981 - 10. Platz
1982 - 17. Platz
 

Langbahn-DM

1975 - 12. Platz
1976 - 10. Platz
1978 - 13. Platz
1979 - 17. Platz
 

Grasbahn Vize-Europameister 1979

Günter Brackland verstarb im Juni 2010 bei einem Verkehrsunfall


Josef Seidl

Geboren : 1920  - gestorben : 16.02.2001

ADAC-Goldhelmgewinner

Deutsche Meisterschaft

Seidl-2
Seidl

1957 in Dingolfing

1962 in Herxheim

1963 in Plattling

1964 in München

 

1952 - 1. Platz 350 ccm Klasse


 

Josef Seidl begann 1950 in der 250er Ausweislasse und stieg bereits ein Jahr später in die Internationale Klasse auf. Fuhr danach in der 350 ccm und 500 ccm Klasse. Sein größter Erfolg war der Gewinn des Goldhelms in Pardubice im Jahre 1962 mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 143 km/h, was damals Weltrekord bedeutete. Insgesamt errang er in seiner Karriere über 1000 Podestplätze bis er 1967 nach einem schweren Sturz in Straubing seine Karriere im Alter von 47 Jahren beenden mußte.
 

Josef Seidl aus München war Sandbahn Vize-Europameister 1960 und 62


Lew Coffin (GB)

Geboren : 27.Januar 1922

Coffin-I

Lew Coffin 1975 in Osnabrück

Coffin-II

Coffin 2008 in Schwarme mit Egon Müller und Christian Hülshorst.

Coffin-1

Lew Coffin aus Sherborne in Dorset  begann 1945 mit Grasbahnrennen und war bis zu seinem 55. Lebensjahr aktiver Fahrer. Später betreute er englische Fahrer in der Oldie-Serie und brachte die 1000 ccm Gespanne nach Deutschland. Er baute eigene Rahmen mit der Bezeichnung LCS und war einer der Mitbegründer der Firma Talon. Am 3. Februar 2015 verstarb Lew Coffin im Alter von 93 Jahren in seiner Heimatstadt Dorset


Hans von Weyhe

Fuhr Langbahn und Speedwayrennen
1976-  Langbahn-DM  13.Platz
1977-  Langbahn-DM  12.Platz

vonWeyhe

Punktbester Speedwayfahrer für MSC Hansa Bremen 1977

HvW-7402

H.v.Weyhe 1976 in Osnabrück

Hans von Weyhe starb am 24.10.2014 im Alter von 66 Jahren

Hans von Weyhe 1974 in Osnabrück als er den SPR-Motor mit Rudge Zylinderkopf zum Einsatz brachte


Wilhelm Kall

Schaalby

Kall-2
Kall-1

Wilhelm Kall fing 1965 mit Trial an und wechselte 1968 zum Moto-Cross wo er 1969 bereits den dritten Platz bei der Dt.-Meisterschaft belegte
1971 stieg er in der 250 er Klasse in den Bahnsport ein.

Erfolge:

1971- Nord-Westdeutscher Bahnmeister 250 ccm Klasse

1973 Deutscher Bundesligameister mit Brokstedt

1976 5.Pl. Deutsche Langbahnmeisterschaft

1977 2.Pl. Deutsche Langbahnmeisterschaft

1978 und 1979 Langbahn-WM-Teilnahme (Jeweils im Semifinale)
 

Kall-Wilh-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Langbahn-DM Bielefeld 1977,Wilhelm Kall
wird Deutscher Vizemeister

Sein letztes Rennen bestritt Wilhelm Kall am 28.10.1979 in Brokstedt. Danach widmete er sich seiner Spedition in Schaalby. Am 19.März 2011 kam Wilhelm Kall bei einem Brand seines Hauses in Schaalby ums Leben.

Neuenknick 1978

Für Team 70 Brokstedt aktiv, hier in Cloppenburg 1978

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